Geschosswohnungsbau: mehr Tempo, weniger Bürokratie

Der Betonfertigteilspezialist Dennert bringt ein serielles, vorkonfiguriertes Bausystem auf den Markt, das speziell auf den sozialen Wohnungsbau und kommunale Wohnprojekte zugeschnitten ist. Um Bauzeiten deutlich zu verkürzen und bezahlbaren Wohnraum ohne Planungsrisiken wirtschaftlich zu realisieren, setzt das fränkische Unternehmen im Geschosswohnungsbau auf eine konsequente, massive und hybride Modulbauweise. Standardisierte statische Berechnungen beschleunigen den Genehmigungsprozess für Gebäude bis zur Gebäudeklasse 3 deutlich.

Geschossdecke in zwei Stunden

Bei massiven Ein- und Mehrfamilienhäusern und Gewerbebauten können Fertigteildecken die Bauzeit deutlich verkürzen und die Planungssicherheit erhöhen. DX-Decken sind mit 330 kg/m² deutlich leichter als massive, aufbetonierte Filigrandecken (550 kg/m²). Bei einem EFH mit einer Grundfläche von bis zu 120 Quadratmetern sind sie vor Ort in nur zwei Stunden montiert. Durch die Betongüte C50/60 wird das Durchbiegungsverhalten der Deckenplatten stark reduziert. Dadurch sind sie weniger rissanfällig und können je nach statischen Vorgaben eine Spannweite bis zu sieben Metern überbrücken.

Mit Nachhaltigkeit Zuschüsse sichern

Erstmals hat ein Fertighaus-Hersteller für eine Baureihe das Qualitätssiegel für nachhaltige Gebäude (QNG) erhalten. Das Zertifikat wird vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen verliehen und ist für Bauherren die Voraussetzung, um Zuschüsse aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) oder dem Programm „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) zu beantragen.

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner